Ästhetische Zahnheilkunde

Leistung Test

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Saubere Zähne sind nicht nur schön anzusehen, sie bleiben auch länger gesund. Durch den Genuss von Kaffee, Tee oder auch Nikotin können Beläge entstehen, die auch der vorbildlichste Zahnpfleger leider nicht immer vermeiden kann. Mithilfe einer professionellen Zahnreinigung (kurz PZR oder auch Prophylaxe genannt) können die meisten Verfärbungen deutlich sichtbar gemindert werden.

Die Durchführung einer professionellen Zahnreinigung in unserer Praxis bringt Ihnen aber noch weitere Vorteile. Sie minimieren aktiv das Risiko bakteriell bedingter Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontitis, Sie reduzieren schädliche Beläge, es werden Beläge an Engstellen entfernt, die Sie beim normalen Zähneputzen nicht erreichen können.

Test 3

Test

Der Ablauf einer professionellen Zahnreinigung­

Durch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung kann die Entstehung von Karies oder Parodontitis wirksam verringert werden. Auch bereits vorhandene Kronen oder Füllungen halten in der Regel länger, wenn sie regelmäßig gereinigt und sauber gehalten werden.

Unser speziell ausgebildetes Praxispersonal nimmt sich Zeit für Sie und Ihre Zähne und erklärt Ihnen jeden Behandlungsschritt.

Schritt 1 –
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Unser Tipp

Kombinieren Sie für einen optimalen Rundum-Check am besten Ihre reguläre Kontrolluntersuchung mit einer professionellen Zahnreinigung. Dies geht bei MEINDENTIST auch ganz bequem online. Wählen Sie bei der Buchung Ihres Online-Termins in unserer Praxis einfach „Professionelle Zahnreinigung mit Kontrolluntersuchung“ als Sprechstunde an.

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Schonend und effektiv gegen hartnäckige Verfärbungen – Air-Flow

Beim Entfernen von Belägen, die durch den regelmäßigen Konsum von Kaffee, Tee, Rotwein, Medikamenten oder Nikotin entstehen, nutzen wir verschiedene Polierpasten und auch das sogenannte „Air-Flow“-Verfahren.

Die Air-Flow-Methode dient der schonenden Reinigung und Entfernung von Ablagerungen über dem Zahnfleischrand mittels eines Gemisches aus Pulver, Wasser und Luft.

Unmittelbar nach der Air-Flow-Behandlung mit dem Pulverstrahlgerät sind die Oberflächen der Zähne anfälliger für neue Verfärbungen. Da sich das schützende Zahnoberhäutchen erst für einige Stunden regenerieren muss, sollten Sie in dieser Zeit für ein optimales Ergebnis unter anderem auf den Konsum von färbenden Lebensmitteln sowie aufs Rauchen verzichten. Unser Fachpersonal wird mit Ihnen besprechen, worauf im Rahmen der Behandlung zu achten ist.

Sie wünschen sich ergänzend zur professionellen Zahnreinigung eine Aufhellung Ihrer Zähne?

Dann sprechen Sie uns gern auf die Möglichkeiten des Bleachings (Zahnaufhellung) und unsere weiteren zahnästhetischen Leistungen für schöne Zähne an. Voraussetzung für eine Bleaching-Behandlung ist in den meisten Fällen eine professionelle Zahnreinigung und eine gründliche Voruntersuchung. Daneben bestimmen wir Ihre natürliche Zahnfarbe und analysieren die Ursachen Ihrer Zahnverfärbungen. So kann festgestellt werden, welche Intensität der Zahnaufhellung für Sie sinnvoll ist und mit welchem Grad der Aufhellung Sie in welcher Zeit rechnen können.

Unsere Tipps für eine optimierte häusliche Zahnpflege

Als Vorbereitung auf Ihren Prophylaxe-Termin in unserer Praxis und zum Nachmachen für zu Hause zeigt Ihnen das folgende Video, wie Sie richtig Ihre Zähne putzen.

Zahnputz-Tipp

Putzen Sie nicht direkt nach dem Frühstück Ihre Zähne, insbesondere wenn Sie Säfte, Obst oder sehr zuckerhaltig gefrühstückt haben. Die Fruchtsäure bzw. Zuckerzufuhr kann zu einer vorübergehenden Demineralisierung, also „Aufweichung“ der Zähne führen. Warten Sie daher besser 30 Minuten ab oder wenn das aus Zeitgründen nicht geht, putzen Sie am besten gleich vor dem Frühstück die Zähne.

Leistungen im Überblick

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Test 3 • einfache Variante einer Teilprothese

• Behandlung für die Zahnprothese ist nach drei bis vier Sitzungen abgeschlossen

• schnelle Gewöhnung an die Prothese
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Test 1 • einfache Variante einer Teilprothese
• Behandlung für die Zahnprothese ist nach drei bis vier Sitzungen abgeschlossen
• schnelle Gewöhnung an die Prothese
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Test 2 • einfache Variante einer Teilprothese
• Behandlung für die Zahnprothese ist nach drei bis vier Sitzungen abgeschlossen
• schnelle Gewöhnung an die Prothese
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FAQ

Häufige Fragen und Antworten zu Implantatkosten

Welche Vorerkrankungen sprechen gegen eine kieferorthopädische Behandlung?

Es gibt im Wesenlichen zwei Ausschlusskriterien für eine kieferorthopädische Behandlung:

kariöse Zähne
ein entzündeter Zahnhalteapparat (akute Parodontitis)

Eine bereits vorhandene Karies könnte sich im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung weiter ausdehnen, da die Mundhygiene beispielweise durch Tragen einer festen Zahnspange erschwert ist.

Eine kieferorthopädische Behandlung ist während einer akut vorliegenden Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, eine zu große Belastung für den Kiefer. Diese kann daher erst bei einem entzündungsfreien Zustand von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat (unter dem Zahnfleisch liegende Strukturen) durchgeführt werden.

Wie lange dauert die Behandlung?

Eine pauschale Aussage zur Dauer einer kieferorthopädischen Behandlung ist leider nicht möglich und hängt immer vom individuellen Befund ab. In der Regel können wir Ihnen nach der Erstuntersuchung sagen, wie lange Ihre Behandlung voraussichtlich dauern wird.

Werden die Kosten von meiner Krankenkasse übernommen?

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt für alle Patienten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, die Kosten einer kieferorthopädischen Therapie nur in Fällen einer schweren Kieferanomalie, bei denen sowohl kieferorthopädische als auch chirurgische Maßnahmen ergriffen werden müssen. Private Krankenversicherungen handhaben die Kostenübernahme je nach Vertragsbedingungen sehr unterschiedlich.

Wir beraten und unterstützen Sie umfassend und transparent bei der Abklärung der Kostenübernahme.

Bietet MEINDENTIST auch die Möglichkeit einer Finanzierung?

Sehr gerne bieten wir Ihnen die Möglichkeit Ihre Behandlungskosten bei entsprechender Bonität bequem in Raten zu bezahlen. Bei kieferorthopädischen Behandlungen ist dies sogar bis zu 36 Monate zinsfrei möglich. Hierfür arbeiten wir mit der Health AG als unserem Servicepartner zusammen.

Ist der erste Beratungstermin wirklich kostenfrei?

Ja, sowohl die gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen bezahlen die kieferorthopädische Erstberatung. Für den ersten Beratungstermin benötigen Sie übrigens auch keine Überweisung. Sie können Ihren Termin also direkt bei uns vereinbaren.

Wenn bereits Röntgenaufnahmen, ein Röntgenpass, Befundberichte oder genutzte kieferorthopädische Apparaturen vorhanden sind, bitten wir Sie, diese zum Ersttermin mitzubringen.

Abgebrochener Zahn

Sie haben einen abgebrochenen Zahn? Hier erfahren Sie, was bei einem abgesplitterten Schneidezahn / Backenzahn zu tun ist, um diesen zu retten!

Zahnfleischbluten

Blutendes Zahnfleisch kann verschiedene Ursachen haben. Jetzt mehr über den Unterschied zwischen Gingivitis und Parodontitis erfahren.

Zahnfleischbluten kann verschiedene Ursachen haben

In seltenen Fällen können ein Unfall oder andere externe Einflüsse blutendes Zahnfleisch verursachen, zum Beispiel eine Zahnfraktur nach einem Sturz. Häufiger ist das Zahnfleischbluten jedoch eine Reaktion auf eine Zahnfleischentzündung. Wenn das Zahnfleisch beim Zähneputzen oder ohne Grund bzw. ohne Berührung blutet, kommen folgende Ursachen infrage.

 

  • Verletzung durch die Zahnbürste: Tritt das Zahnfleischbluten nur beim Zähneputzen auf, sollten Sie die Zahnbürste kontrollieren und gegebenenfalls wechseln, wenn die Borsten zu hart oder spröde sind. Eine neue Zahnbürste mit weicheren Borsten sollte das Problem lösen. Falls das Zahnfleisch dennoch weiter blutet, ist in der Regel eine leichte Zahnfleischentzündung (Gingivitis) die Ursache.
  • Plaque: Haben äußere Faktoren das Zahnfleischbluten nicht verursacht, ist Plaque aufgrund unzureichender Mundhygiene die Hauptursache für das Zahnfleischbluten, das dann ein alarmierendes Symptom für eine fortgeschrittene Zahnfleischentzündung darstellt.
  • Karies: Eine verborgene Karies zwischen den Zähnen kann ebenfalls Zahnfleischbluten verursachen.
  • Leichte Zahnfleischentzündung (Gingivitis): Bei unzureichendem oder falschem Zähneputzen vermehren sich verstärkt schädliche Bakterien und stören das Gleichgewicht der Mundflora. Dies führt zu Mundgeruch, kann Karies auslösen und Zahnfleischbluten verursachen.
  • Parodontitis: Die chronische Zahnfleischentzündung ist wie die Gingivitis rein bakteriell bedingt. Sie ist die Folge einer nicht behandelten Gingivitis und damit eine typische Ursache für Zahnfleischbluten. Weitere mögliche Folgen einer Parodontitis sind Zahnfleischrückgang, Kieferknochenschwund, im Extremfall Zahnverlust sowie systemische Erkrankungen.
  • Vitamin- und Nährstoffmangel: Wenn das Zahnfleisch blutet, kann dies auch auf eine Mangelerscheinung hinweisen, beispielsweise einen Vitamin-C-Mangel. Eine ausgewogene Ernährung mit Obst und Gemüse wirkt dieser entgegen.
  • Geschwächtes Immunsystem aufgrund einer Erkrankung: Krankheiten wie Diabetes, HIV und Tumorerkrankungen verändern den Stoffwechsel und schwächen das Immunsystem – dadurch steigt das Risiko für Zahnfleischbluten. Auch Drogenkonsum, starker Alkoholkonsum und Magersucht führen zu einem Vitamin- und Nährstoffmangel, der blutendes Zahnfleisch ohne erkennbaren Grund verursachen kann.
  • Hormonschwankungen: Zahnfleischbluten kann zudem während der Schwangerschaft und der Stillzeit auftreten. In diesem Fall sind hormonelle Schwankungen dafür verantwortlich, dass der Körper sensibler auf schädliche Bakterien reagiert. Tipp: In unserem Beitrag zur Vorsorge und Behandlung von Zahnschmerzen während der Schwangerschaft erhalten Sie bei Bedarf weitere Infos zur Zahngesundheit in der Schwangerschaft.
  • Nebenwirkungen von Medikamenten: Unter anderem können blutverdünnende Medikamente dazu führen, dass das Zahnfleisch ohne Berührung blutet.

 

Das Rauchen verursacht zwar kein Zahnfleischbluten, es ist jedoch ein entscheidender Risikofaktor für eine Parodontitis. Für Raucher ist dabei besonders riskant, dass Zahnfleischbluten als Symptom seltener oder gar nicht auftritt, die Parodontitis in der Folge erst später diagnostiziert wird und diese oftmals jahrelang schmerzfrei voranschreitet.

 

Eine genetische Veranlagung kann dazu führen, dass Sie trotz sehr guter Mundhygiene an Parodontitis erkranken. Wie die Wissenschaft mittlerweile weiß, besitzen manche Menschen genetisch bedingt ein höheres Parodontose-Risiko. Betroffene Personen sollten folglich auf das Rauchen verzichten, um die Gefahr einer Parodontitis nicht zusätzlich zu erhöhen.

Info

Das Rauchen verursacht zwar kein Zahnfleischbluten, es ist jedoch ein entscheidender Risikofaktor für eine Parodontitis. Für Raucher ist dabei besonders riskant, dass Zahnfleischbluten als Symptom seltener oder gar nicht auftritt, die Parodontitis in der Folge erst später diagnostiziert wird und diese oftmals jahrelang schmerzfrei voranschreitet.

 

Eine genetische Veranlagung kann dazu führen, dass Sie trotz sehr guter Mundhygiene an Parodontitis erkranken. Wie die Wissenschaft mittlerweile weiß, besitzen manche Menschen genetisch bedingt ein höheres Parodontose-Risiko. Betroffene Personen sollten folglich auf das Rauchen verzichten, um die Gefahr einer Parodontitis nicht zusätzlich zu erhöhen.

Unterschied zwischen Gingivitis und Parodontitis

Während bei einer Gingivitis nur das Zahnfleisch leicht entzündet ist und beispielsweise beim Zähneputzen blutet, entzündet sich bei der Parodontitis der gesamte Zahnhalteapparat.

 

Die Gingivitis ist reversibel: Wenn Sie die Alarmzeichen frühzeitig erkennen und zweimal täglich die Zähne gründlich und mit der richtigen Technik putzen, können Sie die Erkrankung rückgängig machen.

 

Ohne Behandlung entwickelt sich aus der Gingivitis jedoch oftmals die irreversible Parodontitis. Mit einer Behandlung können Betroffene dann nur noch das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten. Aus diesem Grund ist die rechtzeitige Diagnose einer Zahnfleischentzündung sehr wichtig.

 

Wer unter Zahnfleischbluten leidet und dieses nicht behandeln lässt, riskiert vermeidbare Folgebeschwerden. Neben Zahnfleischrückgang und Kieferknochenschwund droht Zahnverlust. In Deutschland leiden über 20 Prozent der Erwachsenen ab 35 unter einer behandlungsbedürftigen Parodontitis. Regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung sind daher wichtig!

Die sinnvolle Parodontitis-Früherkennung nutzen

Das Risiko für eine Parodontitis können Sie im Rahmen der Parodontitis-Früherkennung untersuchen lassen. Ihr Zahnarzt prüft dabei die Tiefe vorhandener Zahnfleischtaschen und bestimmt den PSI-Wert mithilfe einer Sonde. Dies ermöglicht eine Aussage zum Risiko für eine sich entwickelnde Parodontitis. Die PSI-Codes haben die folgende Bedeutung:

 

  • PSI-Code 0: Der Patient ist parodontal gesund und es ist keine Therapie notwendig.
  • PSI-Code 1: Eine leichte Zahnfleischentzündung (Gingivitis) liegt vor, daher muss der Patient die Mundhygiene verbessern.
  • PSI-Code 2: Eine leichte Zahnfleischentzündung mit Zahnstein liegt vor und/oder es gibt überstehende Kronenränder. Der Patient muss Zahnstein entfernen und/oder Kronenränder glätten lassen.
  • PSI-Code 3 und 4: Verdacht auf Parodontitis liegt vor, der Zahnarzt erstellt Röntgenbilder und plant mit dem Patienten die weiteren Therapieschritte.

 

Der PSI-Wert wird im Rahmen der Parodontitis-Früherkennung ermittelt. Die Untersuchung zur Früherkennung sollte alle zwei Jahre erfolgen.

Prophylaxe und Behandlung von Zahnfleischentzündungen mit Zahnfleischbluten

Die gründliche und regelmäßige Zahnpflege mit der passenden Zahnputztechnik ist die beste Prophylaxe, um einer Zahnfleischentzündung mit Zahnfleischbluten vorzubeugen. Dazu gehört die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Dentalbürsten oder Zahnseide sowie der Zunge mittels Zungenbürste.

 

Zusätzlich beugen regelmäßige professionelle Zahnreinigungen der Entstehung einer Gingivitis und somit einer Parodontitis wirksam vor. Sie bilden daher einen zentralen Bestandteil der Prophylaxe. Die professionelle Zahnreinigung ist als vorbeugende Maßnahme auch für Kinder und in der Schwangerschaft empfohlen.

Wichtig

Professionelle Zahnreinigungen sollten ab einem Alter von sechs Jahren mindestens einmal im Jahr stattfinden. Diese dienen der Reinigung und Politur der Zähne und zusätzlich der Aufklärung zur optimal geeigneten Zahnputztechnik. Der Zahnarzt kann Tipps zur Verbesserung der eigenen Mundhygiene geben und die richtige Umsetzung kontrollieren.

Behandlung einer Gingivitis

Wenn das Zahnfleisch blutet und Sie bereits unter einer Gingivitis leiden, lässt sich diese meist noch durch richtiges Zähneputzen beheben. Da diese leichte Form der Zahnfleischentzündung in der Regel zwischen Zahn und Zahnfleisch entsteht, ist die Reinigung der Zahnzwischenräume wichtig. Zusätzlich können Betroffene eine keim- und bakterienabtötende Mundspülung mit Chlorhexidin verwenden.

 

Wenn ein Nährstoffmangel die Ursache für das Zahnfleischbluten ist, müssen Sie diesen mit gesunder Ernährung ausgleichen, die die Selbstheilungskräfte des Körpers fördert. Wichtig: Wenn Sie eine Gingivitis ignorieren, kann sich diese zu einer chronischen Parodontitis entwickeln.

Behandlung einer Parodontitis (Parodontose-Therapie)

Starkes Zahnfleischbluten sollten Sie immer von Ihrem Zahnarzt abklären lassen. Wird eine Entzündung nicht behandelt, kann sich diese bis zum Zahnhalteapparat ausbreiten und zur Parodontitis mit der Gefahr von Zahnverlust entwickeln. Die Parodontose-Therapie dämmt die schädlichen Bakterien ein und zielt darauf ab, ein Fortschreiten der chronischen Zahnfleischentzündung zu stoppen.

FAQ: Häufige Fragen zum Zahnfleischbluten und dessen Ursachen

Warum blutet das Zahnfleisch?

Die Ursache für ein Zahnfleischbluten ohne Berührung bzw. ohne erkennbaren Grund ist zumeist eine leichte Zahnfleischentzündung, d. h. eine Gingivitis. Der Körper erhöht die Durchblutung, um die entzündete Stelle im Zahnfleisch von Bakterien zu befreien. Die Folge dieser erhöhten Durchblutung ist das Zahnfleischbluten.

Wie erkenne ich eine behandlungsbedürftige Parodontitis?

Das Risiko einer bestehenden Parodontitis steigt bei unzureichender Mundhygiene stark an. Einmal am Tag die Zähne zu putzen, reicht nicht aus. Wenn das Zahnfleisch zum Beispiel beim Zähneputzen blutet, sollten Sie der Ursache unmittelbar auf den Grund gehen. Neben Zahnfleischbluten gibt es weitere Anzeichen für eine Parodontitis. Dazu gehört, dass einzelne Zähne gefühlt etwas lockerer sitzen. Mundgeruch kann ein weiteres Anzeichen sein, ebenso schmerzendes Zahnfleisch oder stellenweise zurückgezogenes Zahnfleisch. Zudem sind Rötungen und leichte Schwellungen des Zahnfleisches Hinweise auf eine Parodontitis. Zur Abklärung ist ein Zahnarzttermin empfohlen.

Warum ist die Parodontitis-Früherkennung so wichtig?

Die frühzeitige Diagnostik entscheidet über die Zahngesundheit und den Zahnerhalt. Mit rechtzeitig eingeleiteten Behandlungsmaßnahmen ist die Gingivitis vollständig heilbar und ein Voranschreiten einer Parodontitis lässt sich in den meisten Fällen aufhalten. Auf diese Weise vermeiden Betroffene schwerwiegende Folgeschäden.

Bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Parodontitis-Früherkennung und -behandlung?

Ja, die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen alle zwei Jahre die Kosten der sinnvollen Parodontitis-Früherkennung. In der Regel übernehmen diese auch genauso wie die privaten Krankenversicherungen die Kosten für eine Parodontose-Therapie. Im Rahmen der Nachsorge übernehmen die Kassen zudem die Kosten für die professionelle Zahnreinigung. Bei Zahnfleischbluten sollten Sie die Ursache also in jedem Fall von Ihrem Zahnarzt abklären lassen und sicherstellen, dass sich keine Parodontitis entwickelt.

Inhalt
Test
Test
Test 2
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Ursachen von Zahnfleischbluten
Unterschied Gingivitis und Parodontitis
Parodontitis-Früherkennung nutzen
Prophylaxe und Behandlung
FAQ