Die Berliner Zeitung widmet sich unseren Experten für Endodontologie

Unsere Experten für Wurzelkanal­behand­lung (Endodontologie) in unserer Praxis am Arkonaplatz 4 in Mitte haben es in den aktuellen Klinikratgeber der Berliner Zeitung geschafft.

Ist ein Zahnnerv abgestorben, wird eine Wurzelbehandlung unumgänglich. „So verhindern wir, dass Bakterien ins System eindringen“, sagt Markus Gumbmann von den Zahnärzten am Arkonaplatz in Mitte.

Nerven „sterben“, wenn Bakterien den Zahn angegriffen haben und tief bis zur Pulpa vorgedrungen sind. Symptom für eine Entzündung im Zahn ist zunächst Kälte-Empfindlichkeit. „Schlägt diese in Hitze-Empfindlichkeit um, ist der Prozess des Absterbens meist schon unumgänglich“, sagt Gumbmann. Dringender Handlungsbedarf besteht, wenn das Zubeißen Probleme bereitet. Mithilfe einer Wurzelbehandlung lässt sich der Zahn erhalten, was für die Kaufunktion und das Gebiss wichtig ist.

Gumbmann nutzt für die Wurzelkanalbehandlung ein OP-Mikroskop, das 12,5-fach vergrößert. „So kann ich die betroffenen Kanäle richtig finden“, sagt er. Diese werden von Bakterien gesäubert und mit einem Medikament versorgt. Dieses muss eine Woche lang wirken. In einem zweiten Schritt füllt der Zahnarzt eine bakteriendichte Wurzelfüllung in den Kanal und verschließt den Zahn.
Angst vor der Behandlung ist unnötig. „Wir bekommen das fast immer schmerzlos hin“, sagt er. Ist die Entzündung zu groß, wird diese zunächst gemildert, sodass die Anästhesie gut wirkt.


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